Geburtsbegleitung: So findest du die ideale Unterstützung für deine Geburt

Die Rolle der Geburtsbegleitung ist eine sehr verantwortungsvolle. In dieser Podcastfolge sprechen wir sehr ausführlich zu diesem Thema.

Du erfährst u.a.

💫 Was genau die Aufgaben der Geburtsbegleitung sind

💫 Wie du eine für dich passende Wahl für deine Begleitung zur Geburt findest & was dabei zu beachten ist

💫 Wie du dich gemeinsam mit deiner Geburtsbegleitung optimal auf die Geburt vorbereiten kannst

💫 Wann es Sinn macht, die Begleitung einer Doula in Erwägung zu ziehen

Wie jede Woche gibt es auch diesmal einen Post zu dieser Folge auf Instagram. Ich würde mich riesig freuen, wenn du dort mit mir in Kontakt trittst und mir deine Gedanken zu dieser Folge dalässt.

Und wenn du dich mit meiner Unterstützung auf deine bevorstehende Geburt vorbereiten möchtest, dann hast du jetzt noch die Gelegenheit am nächsten Durchgang von meinem Onlinekurs “Stark in die Geburt” am 25. März teilzunehmen. 

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Transkript der Podcastfolge

Geburtsbegleitung

 Heute möchte ich mit dir über das Thema Geburtsbegleitung sprechen und wie du die ideale Geburtsbegleitung auswählst. Und zwar ist es ja so, dass die meisten Frauen ein ziemlich genaues Bild davon haben, wen sie mit zur Geburt nehmen möchten. Bei manchen Frauen ist es aber auch so, dass sich das dann in der Schwangerschaft ändert und dass sich die Umstände ändern und das es dann vielleicht doch nicht mehr ganz so klar ist, das der Partner oder die Partnerin mitkommen zur Geburt. Die meisten Frauen entscheiden sich nach wie vor, das habe ich auch bei der Umfrage an euch rausgefunden, die meisten Frauen entscheiden sich dafür den Partner oder die Partnerin mit zur Geburt zu bringen. aber es ist eben nicht immer so. Und es gibt auch eben Frauen die während der Schwangerschaft sich noch mal darüber Gedanken machen, wen sie sich mit zur Geburt nehmen wollen weil sie sich natürlich eine Unterstützung erhoffen und weil das vielleicht mit dem Partner oder der Partnerin nicht möglich ist oder nicht gewünscht ist oder was auch immer. Da gibt es natürlich unterschiedliche Gründe dafür.

und jetzt möchte ich einmal über die Aufgaben der Geburtsbegleitung mit euch sprechen, also welche Aufgaben erwartet denn die Geburtsbegleitung und mit welchen Aufgaben muss die Personen rechnen. erstens sind das ganz allgemein organisatorische Aufgaben, also das heißt ,wenn ihr gemeinsam in der Klinik seit oder auch im Geburtshaus oder bei einer Hausgeburt, dann übernimmt die Geburtsbegleitung idealerweise die Gespräche mit der Hebamme, macht auch idealerweise die Anmeldung in der Klinik, also das Aufnahmegespräch. Auch die Geburtswünsche oder Geburtspräferenzen bespricht idealerweise die Geburtsbegleitung mit der diensthabenden Hebamme und nicht ihr, weil Ihr sollt ja wirklich bei euch bleiben und in eurem Entspannungszustand drin bleiben und euch nicht mit organisatorischen Dingen beschäftigen. 

Die Geburtsbegleitung ist auch dazu da, alle Fragen von der Hebamme oder von dem geburtsbegleitenden Personal zu beantworten. Auch das ist etwas, was idealerweise nicht du als Gebärende machst, sondern eben deine Geburtsbegleitung. Er oder sie kann auch für dein leibliches Wohl sorgen, also dass du regelmäßig was zu Essen hast und auch zu trinken hast, dass du an den Toilettengang erinnert wirst, weil das Vergessen wir während der Geburt ganz gerne mal. Und dass du‘s auch einfach gemütlich hast, also vielleicht mit Kissen oder vielleicht auch mit Massagen zwischendurch, dass du dich wirklich körperlich wohl fühlst. Und das können aber auch ganz individuelle Dinge sein, wie zum Beispiel, dass er oder sie dich an bestimmte Geburtspositionen erinnert, die ihr vielleicht vorher schon zusammen besprochen habt oder auch an bestimmte Atemtechniken. Das ist eben das eine. 

 

Und das andere könnte auf jeden Fall auch sein, dass die Geburtsbegleitung, und das finde ich einen ganz wichtigen Punkt, sich um die angenehme Atmosphäre kümmert. Wir wissen ja: je wohler du dich als Mama, als Gebärende fühlst, desto harmonischer kann die Geburt ablaufen. Deshalb ist es ein ganz ganz wichtiger Punkt, dass deine Geburtsbegleitung dich darin unterstützt, dass du dich wirklich sicher und geborgen fühlst und dir dieser Blick nach innen gelingen kann, zu dir, zu deinem Körper und zu deinem Baby. 

Das können unterschiedliche Dinge sein, zum Beispiel gedämpftes Licht im Geburtszimmer, oder eine schöne Entspannungsmusik, die du dir vorher ausgesucht hast oder auch vielleicht eine flottere Tanzmusik. Das kann ja auch mal sein, dass du dich einfach bewegen willst, du vielleicht ein bisschen tanzen möchtest oder Gute-Laune-Musik. Oder vielleicht bringst du auch eingesprochene Hypnosen oder geführte Meditationen mit zur Geburt.

Aber was auch sehr gut funktionieren kann, sind angenehme Düfte oder ätherische Öle. Wenn du vielleicht in der Geburtsvorbereitung mit einem ätherischen Öle gearbeitet hast oder einfach mit irgendeinem angenehmen Duft, der für dich mit positiven Gefühlen aufgeladen ist mit positiven Erinnerungen, dann kann deine Geburtstag das nochmal als Unterstützung einsetzen.

 

Jetzt ist eben die Frage, wie kannst du den für dich idealen Geburtsbegleiter oder -begleiterin auswählen. Also wie gehst du am besten vor? 

 

Für mich ist die Grundvoraussetzung immer, dass beide das auch wirklich wollen. Also sowohl du, als auch deine auserwählte Person sollt beide wirkliches Interesse daran haben, dich bei der Geburt zu unterstützen, also wirklich aktiv zu unterstützen. Dabei kannst du dir ein paar Fragen im Vorfeld stellen, also wirklich, dass du dir selbst diese Fragen mal für dich beantwortest. 

 

  • Vertrauen: ist diese Person eine Person, der du so sehr vertraust, mit der du so ein Vertrauensverhältnis hast, dass du dich auch wirklich fallen lassen kannst in seiner oder ihrer Anwesenheit?
  • Verfügbarkeit: also ganz klassisch, ist diese Person in dem Geburtszeitraum rund um deinen ET auch wirklich verlässlich verfügbar? Kann die Person dann auch wirklich da sein, wenn es losgeht?
  • Kompetenz: ist diese Person, deine potenzielle Geburtsbegleitung jemand, der auch wirklich in der Lage ist, dich zu unterstützen? Die organisatorischen Aufgaben zu übernehmen und dir den Rücken freizuhalten während der Geburt?
  • Ruhe, auch ein wichtiger Punkt: ist die von dir ausgewählte Person auch eine Person, die einen kühlen Kopf bewahren kann? Die auch fähig dazu ist, auf dich eine beruhigende und entspannende Wirkung zu haben? Also dich auch zu beruhigen und zu entspannen, damit du dich dann auch wirklich sicher und geborgen fühlen kannst während der Geburt? Wenn das jetzt eine Person ist, wo du schon weißt, der oder die verliert schnell mal die Nerven, dann ist es wahrscheinlich nicht so die ideale Geburtsbegleitung…

 

Wenn du jetzt all diese Fragen mit ja beantwortest, dann hast du ja schon eine Person gefunden, die dich idealerweise zur Geburt begleitet. Wenn nicht, dann könnte es auch noch eine Möglichkeit für dich sein, dass du die Begleitung von einer Doula in Erwägung ziehst. Eine Doula ist eine nicht-medizinische, aber seelische Unterstützung. Sie ist eine Frau, die eben sehr viel Erfahrung beim Thema Geburt hat. Also eine Doula unterstützt beruflich sozusagen Geburten auf einer ganzheitlichen Ebene. Sie darf  keine medizinischen Entscheidungen treffen oder irgendwie medizinisch eingreifen. Aber sie ist voll und ganz für dich als Mama da. Du kannst dich bei der Doula wirklich fallen lassen und dich geborgen fühlen. Sie wird sich um dich kümmern, dass es dir gut geht, dass du dich rundum wohlfühlst. 

 

Das können dann unterschiedliche Dinge sein, die normalerweise in einem Vorgespräch dann einmal ausgemacht werden. Das heißt, es ist ganz wichtig, dass du eine Doula für dich auswählst hast, mit der du eben vorher im Vorgespräch schon rausgefunden hast, dass ihr auf einer Wellenlänge seid. Und dann kann man eben Dinge miteinander vereinbaren, wie sie dich idealerweise unterstützen kann während der Geburt. Sei es jetzt mit Atemtechniken, mit Massagen, auch mit ätherischen Ölen. Also die Doula da hat da im Normalfall schon einen Art „Werkzeugkoffer“ den sie dir dann vorschlagen wird, und mit dem sie sich dann mit zu Geburt begleiten wird. Sie weicht dann nicht von deiner Seite, sie ist wirklich hundertprozentig für dich da.

Ich habe zum Beispiel in meiner Schwangerschaft fälschlicherweise angenommen, das eine Doula nur dann Sinn macht, wenn man jetzt wirklich keine andere Geburtsbegleitung hat. Und dadurch, dass es für mich schon von Anfang an klar war, dass mein Mann, also der Vater meines Kindes, mich zu Geburt begleiten wird, hab ich das gar nicht in Betracht gezogen, eine Doula mitzunehmen. Tatsächlich ist es aber so, dass es auch als Ergänzung Sinn machen kann, eine Doula mitzunehmen. 

 

Weil auf diese Art und Weise der Partner oder die Partnerin nicht ganz so viel Druck hat, dich jetzt auch wirklich rund um die Uhr unterstützen zu müssen. Und die beiden können sich dann einfach zur Zweit gut ergänzen und dein Partner oder Partnerin zurückziehen und fühlt sich dann nicht so unter Druck gesetzt, dass er oder sie das alleine schaukeln muss sozusagen. Also es kann schon Sinn machen, eine Expertin an der Seite zu haben (eine weitere Expertin, neben der Hebamme. Weil die ist im Zweifel auch nicht ständig an deiner Seite).

 

Und auch jetzt während Corona ist es so… die Umstände ändern sich derzeit ja immer wieder in den Kliniken. In vielen Kliniken ist es immer noch nicht erlaubt, dass man 2 Geburtsbegleiter mitbringt. Aber die Doula kommt nach Hause, ab dem Zeitpunkt, wo es los geht mit der Geburt und kann dich auch da unterstützen und zu Hause mit dir gemeinsam einen Großteil der Geburt erleben. Wenn es dann derzeit noch so ist, dass du die Doula nicht mit ins Krankenhaus nehmen darfst, dann muss man eben diesen Part leider momentan weglassen. 

Aber es kann eben auch Sinn machen, dass man sich dann nochmal erkundigt im Krankenhaus, wie die Gegebenheiten sind. Ich hoffe wirklich sehr, dass es in naher Zukunft wieder möglich sein wird, dass man zusätzlich zum Partner/zu Partnerin noch eine Doula mitnehmen darf zu Geburt. Weil das einfach so wertvoll ist, die Begleitung einer Doula. Es gibt auch Studien, die zeigen, dass die Begleitung einer Doula viele positive Auswirkungen auf die Geburt hat, viele positive Effekte. Die Geburten laufen insgesamt ruhiger ab und eine kürzere Dauer haben und weniger medizinische Eingriffe stattfinden. Einfach nur durch die Anwesenheit einer Doula, bei der du dich al Schwangere wirklich fallen lassen kannst, die den sicheren Raum für dich hält und die dich einfach unterstützt und für dich da ist.

 

Gut, wenn du jetzt ausgewählt hast, wer dich zur Geburt begleitet – Wie geht es dann weiter? Ich würde auf jeden Fall empfehlen, dass du und deine Geburtsbegleitung euch früh genug austauscht und gemeinsam besprecht, was deine Wünsche und was deine Erwartungen sind. Und auch gleichzeitig, was seine oder ihre Wünsche und Erwartungen sind. Damit ihr einfach auch wisst, dass ihr wirklich vom selben sprecht. Bei dem Wort Geburt haben unterschiedliche Menschen ganz unterschiedliche Vorstellungen. (Bsp. Instagram) Stellt also wirklich sicher, dass ihr da auf einen Nenner seid und, dass ihr da wirklich sozusagen als Basis in einem Team wirklich die gleiche Vorstellung habt. Dazu gibt es 2 Übungen, die ihr machen könnt, die ich euch gerne vorstellen möchte. 

 

  1. Eure Wunschgeburt visualisieren: Das könnt ihr einfach einmal aufschreiben. Jeder macht das einmal für sich, auf einem Blatt Papier. Du setzt dich hin und deine Geburtsbegleitung setzt sich hin und ihr schreibt einfach mal auf: wie stellt ihr euch idealerweise die Geburt vor? Das könnt ihr gerne mit so vielen Details, wie möglich ausschmücken. Und im Nachgang könnt ihr euch das gegenseitig vortragen und diese Geschichte erzählen. Da merkt man dann schon im Austausch, was sich in den Köpfen wirklich abspielt. Da könnt ihr dann noch mal in den Austausch gehen und euch darüber unterhalten, warum euch bestimmte Dinge wichtig sind, also welche Dinge dir wichtig sind, und warum sie dir wichtig sind.

  1. Die zweite Übung ist, dass ihr eure Ängste niederschreibt. Jeder von uns hat Ängste. Nur manchmal verstecken die sich irgendwo tief begraben. Deswegen könntet ihr das als Partnerübung so machen, dass jeder von euch auf einem Blatt Papier hinschreibt, was eure Ängste sind in Bezug auf die Geburt. Danach bewertet ihr die Ängste dann auf einer Skala von 1 – 5. Wenn ihr die Übung fertig gemacht habt, geht ihr wieder in Austausch miteinander und entwickelt gemeinsam Strategien, was ihr zusammen als Team machen könnt, um diesen Ängsten zu begegnen. Also als Beispiel: Du als Schwangere hast Angst davor, dass du es während der Geburt nicht mehr rechtzeitig in die Klinik schaffst. 

Und die Strategie, die ihr dann gemeinsam entwickeln könntet, wäre, euch einen genauen Ablaufplan zurecht zu machen, den Weg zur Klinik einmal proben und einmal gucken, wie lange ihr braucht, wie die Gegebenheiten an den Straßen und vor Ort sind, die Eingänge und so weiter. Durch dieses „dir klar machen“ von diesen Ängsten und gleichzeitig auch wirklich darüber zu sprechen, wie du das auflösen kannst, findet ihr auch ein gemeinsames Verständnis davon, wie ihr als Team während der Geburt gut zusammenarbeiten könnt. Oftmals finden viele im Zuge dieser Übung auch nochmal ganz viel über sich selbst raus und über seine eigenen Ängste, die einem vorher vielleicht gar nicht so bewusst waren. Und aber eben auch über die Geburtsbegleitung, beziehungsweise den Partner oder die Partnerin. Auch wenn man sich regelmäßig unterhält, da lernt man sich nochmal auf einer neuen Ebene kennen und findet nochmal andere Dinge über den anderen raus, was auch nochmal eine sehr schöne Übung sein kann. 

 

Generell finde ich, solltet ihr euch darüber unterhalten, was dir wichtig ist für die Geburt und auch so ganz banale Dinge, wie zum Beispiel: wo möchtest du die Geburt überhaupt erleben, wie kommst du dahin, was benötigst du, wo findet ihr die Dinge, die du dann für die Geburt benötigst? Also, wenn es dann um das Packen der Kliniktasche zum Beispiel geht. Und auch wie seine oder ihre Unterstützung im Idealfall aussehen soll. Um das rauszufinden könntet ihr zum Beispiel einen gemeinsamen Geburtsvorbereitungskurs machen. Das ihr wirklich gemeinsam hingeht, idealerweise empfehle ich einen HypnoBirthing Kurs, weil der auch darauf ausgelegt ist, dass der Partner aktiv mit einbezogen wird. 

In den Kursen wird vermittelt, wie die Geburtsbegleitung dich als Gebärende wirklich aktiv unterstützen kann und gibt dem Partner auch Instrumente an die Hand, wie er oder sie dich dann wirklich unterstützen kann und dir helfen kann, dass du entspannt bleibst, dass du Endorphine ausschüttest, also die Hormone, die den Geburtsprozess maßgeblich unterstützen. Und einfach viel verschiedene Übungen, die man auch in der Vorbereitung gemeinsam machen kann. Und durch diese gemeinsame Geburtsvorbereitung taucht ihr eigentlich schon in dieses Thema Geburt miteinander ein und könnt das auch als gemeinsames Ritual machen, dass ihr euch zum Beispiel einmal pro Woche verabredet, für eine Stunde zu Hause, und dann eure Geburtsvorbereitungsmethoden und -techniken einmal gemeinsam übt und durchspielt. So kommt ihr euch näher in Bezug auf dieses Thema. 

 

Das es nicht einfach etwas ist,  ne, jetzt kommt plötzlich die Geburt und „was mach ich jetzt?“ Sondern, dass ihr diesem Thema wirklich Raum und Priorität gebt, um dann so wirklich eine schöne Basis als Team zu haben für eure gemeinsame Zusammenarbeit quasi, ne. Also, es ist ja wie eine Zusammenarbeit als Team, wo man sich ja auch vorher mal auf eine gemeinsame Basis verständigt.

Fazit Geburtsbegleitung

 

Als Fazit nochmal zusammengefasst: die Rolle des Geburtsbegleiter es ist eine sehr verantwortungsvolle Rolle. Die Person sollte sich auf jeden Fall ihrer oder seiner Verantwortung bewusst sein. Es ist wichtig, dass ihr sicherstellt, dass ihr euch als Geburtsteam optimal ergänzt und das hier gut zusammenkommt. Ich empfehle euch, dass ihr euch gemeinsam vorbereitet, um dann eben auch Wünsche und Erwartungen erstmal rauszufinden und dass sie dann auch berücksichtigt werden können. 

 

Eventuell könntest du dir eben nochmal überlegen, ob du die Unterstützung einer Doula noch mit hinzuziehen möchtest. Das übergeordnete Ziel, egal mit oder ohne Doula, sollte immer sein, dass deine Geburtsbegleitung dir den Rücken freihält. Dass du wirklich es schaffst, nach innen zu gehen, ganz bei dir, bei deinem Körper und bei deinem Baby zu sein. Und einfach einen sicheren Raum hast wo dich fallen lassen kannst und wo du loslassen kannst, dass du dich wirklich wohl und geborgen fühlst. Dass du dich nicht kümmern musst und irgendwelche organisatorischen Tätigkeiten. Und dass du während der Geburt alles hast, was du brauchst. Und dass du Vertrauen hast in deiner Umgebung und du dich einfach wohl fühlst.

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